Mohau e.V.

Sabine Uriot vor Ort in Südafrika!

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Wieder einmal bin ich vor Ort in Südafrika und besuche unsere Projekte.

Mit dabei in diesen drei Wochen ist diesmal Luitgard Dieterle, aus der Ortenau, die sich dem Frauenprojekt SCHNITTstelle BASADI widmet und versucht zusammen mit den Frauen die Qualität der Produkte zu verbessern. Die Frauen sind sehr froh und dankbar und können auch kritische Aspekte annehmen und gut umsetzen.

Kommenden Samstag, den 05.04.2014 sind wir mit unseren Produkten zum ersten Mal auf einem Handarbeitsmarkt in Tzaneen, der Nachbarstadt vertreten. Wir alle sind schon sehr gespannt darauf und hoffen auf eine gute Resonanz und einen guten Ertrag beim Verkauf. Elyse, die Projektmanagerin hat viel Recherche betrieben, und herausgefunden, welche Geschäfte an unseren Produkten interessiert und bereit sind, diese zu vermarkten. So wird es in den nächsten 2 Wochen unter anderem auch unsere Aufgabe sein, die Produkte zu vermarkten und Vertragspartner zu finden. Nur so kann das Projekt mittel- und langfristig eigenfinanziert werden, was unser Ziel ist.

Drückt uns die Daumen hierfür!

Das Schulprojekt läuft prima! 265 Kinder kommen in die Schule und lernen fleissig! Wir sind so stolz auf unsere SchülerInnen und LehrerInnen. Dieses Jahr haben wir den nationalen Preis im Fach Englisch erhalten und wir sind unter den TOP 3 der Schulen in dieser Provinz, gemessen an den nationalen Abschlussergebenissen der Kinder. Ist das nicht toll?! Die Nachfrage an Schulplätzen ist leider größer als wir anbieten können im Moment.

Es  macht mich glücklich zu sehen, welchen Erfolg wir haben, da ich davon überzeugt bin, dass Bildung der Weg aus der Armutsspirale dieser Kinder ist.

Die Outreachprojekte sind auch von großer Bedeutung, da diese die essentiellen Bedürfnisse der Kinder abdecken. Bedürfnisse, wie Essen, Kleidung, Schulmaterial, medizinische Versorgung, die für uns selbstverständlich, aber hier in den Dörfern insbesondere für die (Halb)Waisen nicht ausreichend vorhanden sind. Mithilfe von Patenschaften können diese Grundbedürfnisse gestillt werden. Ich wünsche mir so sehr, dass wir noch viele Menschen finden, die bereit sind eine Patenschaft zu übernehmen.

Nähere Informationen werden wir nach meinem Aufenthalt in Südafrika ins Internet stellen, so dass Sie/ihr euch diesbezüglich bald näher erkundigen könnt. Ich wünsche mir jedenfalls, dass ich viele Menschen dazu motivieren kann.

Auch die Suppenküche und Hausaufgabenbetreuung im Dorf findet mehr und mehr Anklang bei den Kindern. Doch leider können wir nur so viel anbieten, wie wir Geld von unseren Sponsoren erhalten. Es reicht nicht für alle.

Für diese Outreachprojekte benötigen wir Spenden. Sie werden zu 100% aus Spenden finanziert, da diese Projekte selbst nichts erwirtschaften können.

Hierzu zählen auch alle unsere Jugendpräventrionsprojekte wie Fußball, Chor, Jugendtreffen. Der Projektmanager weist uns immer wieder darauf hin, wie wichtig diese Projekte für die Jugendlichen sind, das sie einer sinnvollen Freizeitbeschäftigung nachgehen können. Auch die Gemeinschaft mit anderen Jugendlichen hilft eigene Probleme anzusprechen und zu lösen. Es motiviert sie Ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen und zeigt Ihnen Perspektiven auf.

Ich freue mich auf den Berg ARbeit, der noch vor mir steht, da ich die Sinnhaftigkeit und Notwendigkeit unserer Projekte jeden Tag efahren darf. Ich hoffe ich finde nochmal Zeit zu schreiben um euch auf dem Laufenden zu halten.

Bis dahin grüße ich euch mit einem warmen südafrikanischen Gruß

Sabine

 

 

Unsere Tage in den Outreachprojekten!

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In Fobeni besuchten wir gemeinsam mit unserem Outreachprojektleiter Vutomie eine der Familien, welche von Tshega in vielerlei Hinsicht unterstützt wird:
Die Mutter mit ihren 4 Kindern lebte zuvor in einem Holzverschlag, der notdürftig mit Plastiktüten abgedichtet war. Sie hatten kaum Schutz vor Kälte oder Regen, zudem waren die hygienischen Bedingungen verheerend. 
 
Tshega konnte mit Hilfe eines Sponsors der Familie ein kleines Steinhaus bauen  und einen Sponsor für die Kinder finden. Heute wird ihnen mit Kleidung, Lebensmitteln und  Teilfinanzierung des Schulgeldes geholfen.

Insgesamt 35 Familien bekommen momentan Beihilfe zum täglichen Leben.

Wer Begünstigter ist entscheiden die Bedürfnisse und individuelle Kriterien. Da Vutomie in ständigem Kontakt mit den Familien ist, kann er so Probleme und Bedürfnisse evaluieren.

Vutomie erzählte Nikola ein bisschen von den Nöten der Dorfgemeinschaft:

Kaum Arbeitsstellen, viele Kinder, die von Grosseltern großgezogen werden müssen da Generationen weg sterben oder in die Stadt ziehen und die Hoffnung haben dort einen Job zu bekommen.

Jugendkriminalität ist ebenfalls ein großes Problem in Fobeni, jedoch hat sich seit unseren Präventionsprojekten ein deutlicher Rückgang bemerkbar gemacht.

In Fobeni gibt es kaum eine Infrastruktur und die Stadt (Tzaneen) ist für sie weit entfernt. Für viele der Dorfbewohner bedeutet ein Leben auf dem Land ein täglicher Kampf ums überleben.

Von der Familie fuhren wir dann weiter zum Waisenhaus Hakuna Matata, in dem u.a. Beverly wohnt. Leider waren alle ausgeflogen. Beverly und die anderen Kinder spielten irgendwo und ihre Hausmutter war vermutlich Holz suchen oder Lebensmittel einkaufen.

Dennoch konnte Nikola einen Eindruck des Hauses bekommen:

Nicht groß aber im Vergleich zu einer Holzhütte deutlich besser, es gibt  Küche und Bad und zwei Räume in dem die Hausmutter und 5 Kinder wohnen.

Danach machten wir uns auf zur Suppenküche und Hausaufgabenbetreuung:

Mam Letti und die Kinder waren gerade fertig mit essen und Hausaufgaben und spielten bereits draußen.Neugierig gingen die Kinder auf uns zu, zugegeben wir hatten auch Knabberbestechung dabei :-)!

Vutomie erzählt, dass in vielen Fällen die Kinder keinen Ansprechpartner haben wenn sie nach der Schule nach Hause kommen. Somit sind sie auf sich alleine gestellt, meist noch mit ihren kleineren oder größeren Geschwistern.

Hier in der Feeding Scheme haben sie eine Anlaufstelle, bei der sie etwas gegen Hunger und Durst bekommen, ihnen bei den Hausaufgaben geholfen wird und zudem noch viel Spiel und Spaß in der Gemeinschaft gelebt wird.

Beendet wird jeder Tag mit einem lautstark gesungenen Lied nach Wahl.

Das Gebäude der Feeding Scheme befindet sich im Zentrum des Dorfes und wird auch für Jugendprojekte, Gemeindetreffen und Frauenkreis genutzt.

Leider hatten wir nicht genug Zeit das Jugendteam zu treffen, welche sich ebenfalls jeden Tag zu Spielen, Chorproben und Diskussionsrunden treffen.

Am Samstag hieß es dann leider Abschied nehmen. Mit einem typischen südafrikanischem „Braai“ / Barbecue ging am Freitagabend unser Besuch zu Ende.

Die Zeit war natürlich wie immer viel zu kurz, dennoch haben wir viel gesehen, Eindrücke gesammelt und sind erneut von der Wertschätzung und Bedeutung unserer Arbeit überzeugt worden.

Vielen Dank an Nikola und Noah, ich habe meine Zeit mit euch sehr genossen!

Ich würde mir wünschen, dass weitere Menschen in die Projekte kommen und sich selbst vor Ort ein Bild machen wie nachhaltige Entwicklungshilfe mit Hilfe zur Selbsthilfe in Form von Bildung und Ausbildung funktionieren kann!

 Chancen geben und Brücken bauen!

Es grüsst euch herzlich

Sabine

 

 

 

Willkommen in Limpopo

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Nach 4 Tagen in Pretoria sind wir nun in Limpopo angekommen. Nach einem herzlichen Willkommen besuchten wir gleich am Freitag unsere Schule die "Lighthouse Academy". Alle freuen sich Nikola zu treffen und kennen zu lernen. Die Schueler waren in Vorbereitung fuer die diesjaehrige Zeugnisuebergabe und Preisverleihung. In Suedafrika beginnen die grossen Ferien im Dezember und ab Januear beginnt das neue Schuljahr.

Am Samstag war es dann soweit und mit einer grossen Feier in der Schulaula konnten die Kinder ihre eingeprobten Stuecke und Lieder den Eltern, Lehrern und weiteren Gaesten vortragen. Wir waren sehr gluecklich darueber, auch hochrangige Gaeste begruessen zu duerfen. Der Buegermeister des Dorfes, Vertreter der Schulbehoerde und auch Mitglieder des Elternbeirates und der Gemeinde waren anwesend.

Die Anwesenheit der Schulbehoerde freute uns besonders, da wir in den vergangenen Jahren immer wieder Probleme hatten. Der Vetreter der Behoerde war von allem so angetan, dass er sich dazu entschied seine Kinder naechstes Jahr in unserer Schule anzumelden. Was fuer ein Kompliment! Es war ein gelungenes Fest und die Kinder und Lehrer waren sehr gut vorbereitet, es wurde gelacht, gesungen, getanzt und auch ein paar Traenen vergossen, da unsere 7. Klasse nun in die Highschool wechselt.

Am Sonntag besuchten wir dann die Kirche des Dorfes. Auch da war das Willkommen sehr herzlich. Ich bin immer wieder angetan von der Froehlichkeit und natuerlich Lautstaerke des Gesangs. Montag morgens findet in der Schule Assembly statt, was ein kurzes Treffen aller Schueler und Lehrer in der Aula ist. Nikola wurde dort noch einmal vorgestellt und konnte die Gesamtheit der Schule sehen. Momentan besuchen 264 Kinder unsere Schule. Leider sind einige Klassen voll, so dass es eine lange Warteliste gibt. Dennoch wollen wir die Klassen nicht zu voll stopfen, da wir davon ueberzeugt sind dass Lerngruppen von max. 30 Kinder sinnvoller und effektiver sind. In oeffentlichen Schulen in Suedafrika sind bis zu 100 Kinder in einer Klasse.

Das Frauenprojekt laeuft leider etwas schleppend, da die Frauen mehr Unterstuetzung brauchen als wir dachten. Das Einlernen in Naehen, Haekeln und Sticken bedarf viel Aufmerksamkeit und Hilfestellung. Die Feinheiten muessen sich noch verbessern, da wir ein hochwertiges Produkt vermarkten wollen, um in Zukunft einen Namen zu bekommen. Ellanie moechte auch versuchen Produkte in Suedafrike zu verkaufen und hat schon bereits Kontakt zu einigen Laeden in der Stadt aufgenommen, die bereit sind unsere Produkte in ihr Sotiment aufzunehmen.

Ebenso haben wir eine Suedafrikanerin gefunden, die den Frauen weiterhin hilft ihre Faehigkeiten auszubauen und auch bei der Vermarktung behilflich sein wird. Es bedarf einfach noch ein bisschen Geduld und Zeit bis das Projekt selbstaendig und nachhaltig sein wird. Heute gehen wir zu unseren Outreachprojekten, wir werden Suppenkueche, das Waisenhaus und einige Familien besuchen.

Wir sind schon sehr gespannt und freuen uns auf einen weiteren spannenden Tag.

Wir werden darueber berichten.

Bis dahin viele heisse Gruesse aus Suedafrika
Sabine

Sicher angekommen

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Nachdem wir letzten Sonntag sicher in Südafrika angekommen sind, haben wir bereits das Mohau Centre und das Fußballprojekt in Atteridgeville besucht. Die Begrüßung war überall sehr herzlich und es war für mich, als wäre ich nie weg gewesen. Ein paar der Kinder kannten mich sogar noch. Ich bin von der positiven Veränderung des Mohau Centres sehr beeindruckt. Die Kinder sind mittlerweile alle in der Schule und haben natürlich andere Bedürfnisse als noch vor 6 Jahren. Entsprechend reagierte das Mohau Centre darauf und es gibt sogar einen Computer-Raum für die Kinder. Die beste Nachricht ist jedoch, dass es gelungen ist, neun Kinder in ihre Familien zurück zu integrieren.

Wir trafen auch zwei der insgesamt drei im Mohau Centre arbeitenden Volontäre aus Deutschland, die auch sehr an unseren anderen Projekten interessiert sind. So nahmen wir die beiden gleich am Montag abend zum Fußballprojekt in die Elendsviertel mit. Einer davon hat auch gleich mitgespielt:-)

Wir trafen dort unseren Trainer und Manager unseres Fußballclubs 'FC Barcelona'. Trainiert wird eigentlich nur von Dienstag bis Freitag, doch waren trotzdem ca. 20 Kinder da um zu trainieren. Samstags und sonntags finden dann die Turniere statt. Insgesamt sind es 83 Spieler in unterschiedlichen Altersklassen, die bei unserem Club trainieren. Das was die Spieler nach wie vor am dringendsten brauchen, sind Bälle und Fußballschuhe. Wer gerne ein Pärchen Kickschuhe für 39,- € spenden möchte, der ist willkommen! Entweder direkt auf unser Konto, oder über unseren betterplace-button auf unserer HOME!

Das Kondomprojekt, das ja mittlerweile auch den Fußballspielern zugeordnet ist, läuft nicht gut, weil die Spieler den Transport der Riesenkisten nicht bewältigen können. Keiner hat ein Auto und sie bruachen alle 14 Tage 2-3 Kondomkisten, die ausserdem auch sehr schwer sind. Da die Volontäre des Mohau Centres dabei waren, konnten wir diese gleich mit 'ins Boot holen': Sie waren sofort einig, dass sie dieses Projekt unterstützen wollen. Wir gingen zurück ins Mohau Centre und haben gefragt, ob die Volontäre dort 1x in 2 Wochen beim 'Gesundheitsamt' 2-3 große Kartons Kondome in die Elendsviertel fahren dürfen. Die Managerin vom Mohau Centre war natürlich sofort einverstanden. So konnten wir also binnen 2 Tagen bereits das Kondomprojekt auf solide Füße stellen.

Bereits am Donnerstag war eine ganze Kiste verteilt.

Tja, so zeigt es sich dann doch, dass so ein Projektbesuch, doch von sehr großer Bedeutung sein kann. Die Fußballspieler wären alleine nicht auf die Idee gekommen, sich an das Mohau Centre zu wenden, zumal dieses auch 20 Minuten Autofahrt entfernt ist. Ich bin überglücklich, dass sich dieses Problem jetzt gelöst hat. Denn dieses Projekt kostet nicht viel und RETTET LEBEN!

Für den Moment soll es genug sein. Wir sind mittlerweile im Norden Südafrikas angelangt bei unserem Schulprojekt. Es gibt so so viel zu tun. Sabine wird in den nächsten Tagen berichten. Jetzt ist es 21.30 Uhr und es hat immer noch 36 Grad. Schlafen ist nicht so einfach bei diesen Temperaturen. Aber ich will nicht meckern:-)

Die herzlichsten Grüße
Eure Nikola

Am Samstag gehts los!

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Ich bin aufgeregt! Noch 2x schlafen!

Nach 6 Jahren kehre ich zum ersten Mal wieder nach Südafrika zurück.

Zuerst werden wir die Projekte in dem Township Atteridgeville in der Nähe von Pretoria besuchen. Zuerst das Mohau Centre: Ich bin so gespannt auf die Kinder im Mohau Centre, die ja nun keine Kleinkinder mehr sind, sondern zur Schule gehen und manche sind sogar schon in der Pubertät. Ob sie mich noch kennen?

Dann unser Fußballprojekt in den Elendsvierteln von Atteridgeville, das mir wirklich sehr am Herzen liegt: Sie sagen, sie können es kaum erwarten mich zu begrüßen. Es rührt mich. Nach so langer Zeit spüre ich trotzdem noch immer eine tiefe Verbundenheit zu all den Menschen und Kindern, die ich begleiten durfte, und ich kann es kaum mehr erwarten sie alle zu sehen und zu erleben. Im Mohau Centre sind im Moment zwei deutsche junge Männer als freiwillige Mitarbeiter, die mich jetzt schon gebeten haben, zum Fußballprojekt mitzugehen.
Das freut mich natürlich ganz besonders, auch anderen das Projekt zu zeigen und so widerum vielleicht für später 'Mitstreiter' zu gewinnen!

Insgesamt haben wir vor 4 Tage in Atteridgeville zu bleiben. Danach geht es weiter nach Limpopo zum Schul- und unserem neuen Frauennähprojekt SCHNITTstelle. Wir werden berichten!

Nikola

 

Aus dem Frauenprojekt SCHNITTstelle

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Das Handarbeitsprojekt, ist in vollem Gange:

Es arbeiten momentan 3 Frauen im Projekt "Schnittstelle Basadi" Jede Einzelne wird in einem bestimmten Tätigkeitsfeld eingearbeitet und ausgebildet. Nähmaschinen und weiteres Arbeitsmaterial konnte Dank finanzieller Hilfe der Ein Zehntel Stiftung angeschafft werden.
Momentan werden die Frauen  in Nähen, Sticken, Häkeln und Stricken unterrichtet. Es ist für mich erstaunlich wie schnell die Frauen lernen und ihre Fähigkeiten ausbauen.
Die Motivation der Frauen ist hoch, da sie eine Möglichkeit sehen  selbständig und nachhaltig ihre Lebensumstände zu verbessern.
Wir konnten uns nun fuer 5 Produkte entscheiden, welche hergestellt werden. Später kann dies selbsteverständlich ausgebaut werden. Wir sind der Ansicht, dass wir erst einmal diese Produkte qualitativ hochwertig herstellen sollten, bevor wir weitere Artikel ins Sortiment aufnehmen.
Jedes Produkt kann sowohl genäht, gehäkelt, gestrickt und bestickt werden.

Produkte sind:
o    Geldbeutel
o    Kleine Taschen fuer Handys, Make up, etc.,  Federmäppchen
o    Handtaschen
o    Platzsets
o    Kissenbezüge

Ich bin sehr gluecklich, dass alles so gut anläuft und bin vom Erfolg des Projektes überzeugt.
Ich werde so bald wie moeglich wieder schreiben und Neues aus den Projekten berichten.
Viele Gruesse aus Suedafrika sendet euch
Sabine